Der Glaube versetzt Berge

Glaube

Weshalb viele Menschen nicht erfolgreich werden, liegt an ihrem fehlenden oder schwachen Glauben. Eine innere Stimme sagt ihnen: “Glaube nicht an deinen Erfolg“. Einige Physiker und Mathematiker, die sich mit der Atomspaltung auseinandergesetzt haben, zweifeln heute nicht mehr an der Existenz Gottes. Doch es ist schwierig von jemandem zu fordern, dass er glauben soll, wenn ihm das schwer fällt.

Wie ich schon sagte, gibt es eine tiefe Schlucht, die es zu überwinden gilt. Es geht hier um unsere Zweifel, die uns daran hindern, Gott unser Vertrauen zu schenken. Doch eines ist klar, niemand, der nicht glaubt, gewinnt irgend etwas. Nein, rein gar nichts! Es nützt niemandem, wenn er nicht glaubt. Kein Mensch hat einen Nutzen davon. Bis auf einen, der Antichrist, der Satan, der Teufel, Luzifer genannt. Er ist der Erzengel, der Gottes Thron einnehmen wollte. Gott hat ihn auf die Erde verbannt. Das Reich Luzifers ist ein Nichts. Menschen, die Gott verleugnen, haben die große Chance dort zu landen. In der ewigen Eintönigkeit, im Gefängnis des eigenen Egos. Aber nicht, weil Gott sie in die Hölle verbannt, sondern deshalb, weil der Mensch mit seiner freien Entscheidung, den Weg in die Hölle gewählt hat.

Die Beweisführung

Ein bekannter Physiker und Mathematiker, Blaise Pascal, hat eine Gleichung aufgestellt, aus der hervorgeht, weshalb es immer ein Gewinn ist, an Gott zu glauben:

  1. Man glaubt an Gott, und Gott existiert – in diesem Fall wird man belohnt (Man kommt in den Himmel und hat gewonnen).

  2. Man glaubt an Gott, und Gott existiert nicht – in diesem Fall gewinnt man nichts (man verliert aber auch nichts).

  3. Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert nicht – in diesem Fall gewinnt man ebenfalls nichts (man verliert aber auch nichts).

  4. Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert – in diesem Fall wird man bestraft (man landet in der Hölle, man hat verloren)

Daraus folgert Pascal, dass es in jedem Fall empfehlenswert ist, bedingungslos an Gott zu glauben.

  1. Wer glaubt gewinnt immer. Er bekommt nämlich, ein besseres und glücklicheres Gefühl auf dieser Erde und es geht weiter im Jenseits. Darüber aber später mehr.

  2. Wenn diese Variante zutreffen sollte, dann ist sowieso alles gleichgültig, dann war es das eben mit diesem Leben. Doch diese Variante ist sehr unwahrscheinlich. Weshalb erfährst du auch noch.

  3. Dieser Punkt ist neutral, wie zwei. Man gewinnt nichts, man verliert nichts, doch das war es dann, für immer.

  4. Die Hölle existiert und es gibt einen entscheidenden Grund, weshalb man dort landet, nämlich dann, wenn man die Existenz Gottes ignoriert und/oder Gott verleugnet. Wer also so töricht ist und nicht glaubt, der kann nur verlieren. Glaube an Gott, das ist meine Empfehlung.

Der gemeinsame Wesenskern aller Religionen

Alle Religionen dieser Welt, die sich um denselben Wesenskern drehen, haben einen gewisse Verbindung untereinander. Dieser Wesenskern ist die LIEBE. Nimmt man Weltreligionen allen möglichen Schnörkel weg und es bleibt im Kern die Liebe übrig, dann verfolgen sie im Endeffekt dasselbe Ziel. Unser Ego fragt sich: „Wieso zeigt sich Gott nicht, wenn es ihn gibt“? Unser Ego hat ein Problem, es ist in unserer dritten Dimension gefangen und kann sich nicht vorstellen, dass es Existenzen geben kann, die in der vierten, fünften, sechsten und in höheren Dimensionen leben. Aus dieser Selbstbegrenzung resultiert der bescheidene Glaube.

 

3D Würfel

3D Würfel

Diese Dimension kann sich unser Ego sehr gut vorstellen. Es handelt sich hier um einen dreidimensionalen Würfel. Das soll die einzige Realität in unserem Universum sein? Das erinnert mich an die Geschichte mit dem Professor Frosch. Sein Glaube beschränkt sich auf das, was er kennt. Der Professor Frosch lebte sein ganzes Leben lang in einem Brunnen. Eines Tages kommt ein Freund vorbeigehüpft und erzählt ihm vom Atlantischen Ozean. Der Professor Frosch fragt seinen Freund: „Atlantischer Ozean, was ist denn das?“ „Das ist ein riesengroßes Gewässer“, antwortete der Freund. „Wie groß denn“, fragte der Professor Frosch. „Ist er zweimal so groß wie mein Brunnen?“ „Nein, nein viel, viel größer“, entgegnete sein Freund. „Aber wieviel mal größer?“ „Zehnmal so groß?“ So rechnete der Frosch weiter.

 

6D Würfel

6D Würfel

Wird es jemals möglich sein, auf diese Weise, die Tiefe und Weite des Ozeans zu ermessen? Unsere Fähigkeiten, Erfahrungen und gedanklichen Vorstellungen sind immer begrenzt. Der Frosch sieht immer alles nur aus der Sicht seines Brunnens. Er ist nicht in der Lage, anders zu denken. Und so sehen auch wir Menschen die Welt immer nur in Bezug auf unsere Erde. Rechts, der sechsdimensionale Würfel sprengt schon unsere Vorstellungskraft, wenn wir das Bild hier nicht sähen. Gott und seine Lichtwesen leben in einer Dimension, die unsere Vorstellungskraft um ein Vielfaches übersteigt.

Es hat jedoch in der Geschichte sehr viele Zeichen geben, dass Gott existiert. Weil Gott uns unsterblich liebt, hat er uns seinen Sohn Jesus geschickt. Der Name Jesus ist die griechische Form des hebräischen Erlöser. Jesus ist unser Erlöser, als solcher ist er gekommen, um für ALLE Menschen auf dieser Erde am Kreuz zu sterben. Damit sind uns alle Erbsünden vergeben. Gott straft nicht, er führt uns nicht in Versuchung, er wartet, bis dass wir ihm unsere Hand reichen. Da wir Gott aus unserer Perspektive nicht sehen können, bleibt uns nichts anderes übrig, als an ihn zu glauben. Und dazu wiederum gehört eine gehörige Portion Vertrauen, vor allem Vertrauen zu sich selbst.

Die vier spirituellen Gesetze der Indianer. Nicht nur ein Glaube, sondern auch eine Weisheit!

Es ist gar nicht so kompliziert an seinem Glück zu arbeiten. Jede Kultur findet ihr eigenen Regeln, die man dann ähnlich in anderen Kulturen auch wieder findet. Jede Kultur bringt auch ihre spirituellen Lehrer hervor, die den Menschen helfen, sich das Leben zu erleichtern. So haben wir Menschen unter anderem die Neigung, immer auf das zu schauen, was wir nicht haben und das zu kritisieren, was wir haben. Im Sommer ist es zu heiß und trocken, im Winter zu kalt und wenn es regnet ist es zu ungemütlich, trübe und nass. Mit dieser Haltung pflanzt man sich den Frust systematisch in die Seele. Wer die Folgenden vier Regeln beherzigt, kann viel zu seiner spirituellen Gesundheit beitragen.

1. Regel: Die Person, die dir begegnet, ist die richtige!

Es gibt keine Zufälle. Alles was passiert hat ein Ursache. Die Person, die dir begegnet ist dein Spiegel. Sie zeigt dir unter Umständen Verhaltensweisen und Ansichten, die tief in dir stecken und die dir selbst unter Umständen unangenehm sind. Vielleicht erinnerst du dich an die Frage: „Was erleben Menschen, die mit mir in Berührung kommen?“ Na, hast du sie schon beantwortet? Ich gebe dir ein paar einfache Regeln mit, die, wenn du dich daran hältst, dir ein relativ konfliktarmes Leben ermöglichen.

a) Wenn du einer Person begegnest, die du noch nie gesehen hast, dann sei freundlich.

b) Wenn eine Person freundlich zu dir ist, dann erwidere diese Geste mit Freundlichkeit.

c) Wenn eine Person unfreundlich ist, dann erwidere diese Geste nicht mit Freundlichkeit

Ich denke a und b sind wahrscheinlich klar. Zu c sei zu sagen, der biblische Vorschlag: „Wenn dir einer auf die rechte Wange schlägt, dann halte ihm noch deine linke Wange hin!“ ist nicht immer zielführend. Wenn du jemanden begegnest, der unfreundlich zu dir ist und du erwiderst das mit Freundlichkeit, dann bekommt dieser Zeitgenosse, die Bestätigung, dass sein unfreundliches Verhalten richtig ist. Besser ist du zeigst ihm, in angemessener Form, deine Grenzen auf. Zur Wertschätzung gehört auch, dass ein Mitmensch erfährt, was er nicht darf. So kann er sich besser orientieren.

Doch im Prinzip kannst du aus jeder Begegnung Nutzen ziehen:

– Ist die Begegnung positiv, dann wirst du bestärkt.

– Ist die Begegnung unangenehm, dann kannst du lernen.

2. Regel: Das was passiert, ist das einzige, was passieren konnte!

Wenn du dir einen Kinofilm ansiehst, hast du jemals ernsthaft daran gedacht, in die Handlung einzugreifen, um sie zu verändern? Wahrscheinlich nicht! Doch wie oft wünschen sich Menschen, dass ihre Situation jetzt anders wäre. Wenn es dir auch noch so schlecht geht, dann möchtest du natürlich, dass es dir besser geht. Um das zu erreichen, ist es unumgänglich, dass du deine jetzige Situation zuerst akzeptierst. Jetzt bist du wahrscheinlich baff. Wie kann man nur von dir verlangen, dass du eine ungute Situation für dich akzeptierst?

Jetzt kommt die Antwort. Du bist der Hauptverursacher deiner jetzigen Erlebnisse. So wie du lebst und denkst, das zeigt sich in deiner jetzigen Situation. Sie ist das Ergebnis deiner Welt. Wenn du über Mangel oder Ungerechtigkeiten klagst, dann verstärkst du dein Elend. Nichts wird besser durch dein Jammern. In dem Moment, wo du jammerst, triffst du keine Entscheidung. Mit deinem Jammern akzeptierst du die angeblich unerwünschte Situation und verstärkst sie.

Übernehme Selbstverantwortung

Verzichte darauf, andere Menschen für deine Situation verantwortlich zu machen! Verzichte darauf, dem lieben Gott oder deinem Schicksal die Schuld für deine vielleicht miserable Situation in die Schuhe zu schieben. Gott hat uns ein besonderes Geschenk gemacht, er hat uns den freien Willen gegeben. Wir dürfen jederzeit entscheiden, was passiert. Es geht darum, zur eigenen Handlungsfähigkeit zu finden. Dazu ist es unbedingt erforderlich, endlich aus der Opferrolle auszusteigen.

Immer wenn du denkst, die anderen tun dir etwas zuleide, genau in dem Moment bist du in der Opferrolle. Wenn du auch noch fest an diese unglückliche Situation glaubst, dann treten irgendwann die Personen in dein Leben, die dich so schlecht behandeln, wie du es dir zur Zeit so innig wünschst.

Ja, du hast richtig gelesen, du bekommst das, von dem du fest überzeugt bist, dass du es kriegst. Und wenn du fest daran glaubst, dass es dir dreckig geht, dann geht es dir dreckig. Höre auf, dein Leben auf Vorurteile aufzubauen. Nehme dir ein Blatt Papier und schreibe deine Unabhängigkeitserklärung. Verabschiede dich freundlich, aber bestimmt, aus der Opferrolle und nimm endlich dein Leben an, und zwar genauso, wie es jetzt ist!

Ein Tipp für dich

Wenn dir das gelingt, dann kannst du an Veränderungen denken, die deine Situation verbessern. Ich verrate dir jetzt ein Geheimnis, was du tun musst, wenn du etwas in deinem Leben erreichen willst und Glaube daran.

a) dann musst du bereit sein, deine ganze (Lebens-) Zeit, deinem Vorhaben zu widmen

b) dann musst du Lust haben, daran hart zu arbeiten.

c) dann musst du eine Hingabe, Begeisterung für dein Projekt entwickeln.

d) dann musst du, Rückschläge und Niederlagen einstecken

e) dann musst du immer neu Glauben, Vertrauen, nie aufgeben und durchhalten.

Zu viele Menschen haben keine Ahnung, wie das Leben funktioniert. Sie wollen an allem teilhaben, sind aber nicht bereit, ihre Lebenszeit dafür zu opfern, wollen nicht hart dafür arbeiten, entwickeln keine wirkliche Hingabe für ein Vorhaben, geben bei Rückschlägen sofort auf, vertrauen zu wenig, halten nicht durch und geben zu früh auf.

Achte auf die Geschenke und sachdienlichen Hinweise des Universums. Wenn du die Zeichen richtig deuten lernst, dann schenkt dir das Universum, das WIE zu deinem Ziel. Wenn du nicht gerade hellsichtig bist, wie die meisten Menschen, dann bekommst du universelle Hinweise durch Ereignisse im Alltag, über besondere Gefühle, über Gedanken und Bilder, die dir in den Kopf schießen oder auch über Träume. Entwickle Achtsamkeit, damit du die Zeichen erkennen kannst.

Wenn es dir gelingt, aus schwierigen Situationen Erfolge zu machen, dann erlebst du eine außerordentliche Erfüllung. Du kannst wachsen durch Lernen und während du wächst, erlebst du viele Momente außerordentlicher Freude. Vorausgesetzt es wird dein Glaube, der Glaube an deinen Erfolg.

3.Regel: Jeder Moment, in dem etwas beginnt, ist der richtige Moment

Ein glückliches Leben beruht auf Dankbarkeit und Bescheidenheit. Du kannst von niemandem und nichts, etwas erwarten. Warte nicht darauf, dass jemand kommt und dich vielleicht glücklich macht. Warte nicht darauf, dass jemand kommt und dich aus deiner vielleicht misslichen Lage befreit. Der erste Schritt ist ein entscheidender Schritt. Wer den ersten Schritt nicht macht, der wird sein Ziel nie erreichen.

Das Erreichen eines Zieles beginnt immer mit dem ersten Schritt. Warte nicht ständig auf andere, dass sie anfangen. Selbst ist die Frau, der Mann! Immer auf den richtigen Moment zu warten, ist das Warten auf den Tod. Gott und Jesus brauchen keine Opfer: „Und wer schwach im Glauben ist, dem wird auch das Wenige genommen, was er noch hat. Wer aber reich ist im Glauben, dem wird noch mehr gegeben.

Wenn du dein Leben ändern willst, dann musst du dein Denken ändern und zwar auf konstruktiv. Verabschiede dich von destruktiven Gedanken, Vorstellungen, Bildern. Sehne dich nicht nach Gerechtigkeit. Gottes Gesetze sind manchmal unbequem, aber sie sind wirklich gerecht, weil sie für alle gelten, egal ob Arm oder Reich. Halte dich daran, dann wirst du ein erfreuliches und erfülltes Leben führen. Weil Gottes Gesetze so hilfreich sind, habe ich ihnen ein eigenes Kapitel gewidmet.

4. Regel: Was zu Ende ist, ist zu Ende, was vorbei ist, ist vorbei

Nichts dauert ewig. Unser Leben unterliegt Rhythmen. Sie kommen und gehen. Lebe und Glaube jeden Augenblick deines Lebens, sei achtsam und verschleudere nicht deine kostbare Zeit. Schließe jeden Lebensabschnitt bewusst ab und freue dich auf den neuen Teil des Zyklus. Wenn du einer Situation nachtrauerst, dann tue das. Vermeide es, dich darin zu verbeißen. Wenn ein Indianer sein Lieblingspferd durch den Tod verloren hat, dann betrauert er es, doch er wird nicht versuchen, das tote Pferd weiter zu reiten. Vermeide auch du, Lebensprozesse, die an sich gelaufen sind, weiterzuführen. Schließe ab und gehe den neuen Lebensabschnitt an. Das Leben ist ein stetiger Veränderungsprozess.

Fazit:

Jeder Tag findet nur einmal statt, ist er vorbei, dann beginnt der nächste Tag. Doch wie oft verschleudern wir in unserem Leben wertvolle Tage, durch verkehrte Entscheidungen, sinnlosen Aktionismus oder durch Trägheit? Vergesse nie, dass du in Wirklichkeit nichts mehr nachholen kannst. Verschiebe deshalb nichts von einem Lebensabschnitt in den anderen.

Viele Menschen haben während ihrer Erwerbstätigkeit einen großen Wunsch, zum Beispiel Lust auf eine Weltreise und sagen dann: „Ach, das mache ich, wenn ich in Pension bin.“ Tue das nie! Denn du weißt gar nicht, ob du dein Pensionsalter je erreichst. Wenn du es erreichst, weißt du auch nicht, ob du dann noch gesundheitlich in der Lage bist, eine solche Weltreise anzutreten. Du weißt auch nicht, ob du dann überhaupt noch Lust darauf hast. Die Werte und Interessen ändern sich im Laufe unserer Reifung. Doch hast du etwas Wichtiges verschoben, dann kommt auch noch das Gefühl dazu, dass du etwas Wesentliches in deinem Leben versäumt hast. Lerne zu akzeptieren, was ist und wie es ist. Liebe, Vertrauen und der Glaube, sie helfen dir zu verstehen.

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